Die Zukunft der Energie – Wissenschaftsjahr 2010

05.02.2010

 

Unter dem Motto "Neugier ist der stärkste Antrieb" lädt Bundesforschungsministerin Annette Schavan zum Forschen ein. Die Zukunft der Energie steht diesmal im Mittelpunkt. Das Wissenschaftsjahr soll dazu beitragen, die Debatte über neue Lösungen und Konzepte für die künftige Energieversorgung in die Mitte der Gesellschaft zu bringen Forscherinnen und Forscher geben im Jahr der Energie Einblicke in ihre Arbeit für die Energieversorgung von morgen. Ob Hybridmotoren, Biotreibstoff oder Fusion – die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler öffnen Besuchern ihre Labore und Einrichtungen und machen neueste Methoden und Technologien anschaulich erlebbar. Die Förderung der Energieforschung gehört zu den Prioritäten der Forschungspolitik. Das Wissenschaftsjahr Energie präsentiert erstmals ein neues Online-Angebot, das Wissenschaft und Schulen zusammen bringt. Die "Forschungsbörse" lädt Schülerinnen und Schüler ein, Forschende an ihrem Arbeitsplatz zu besuchen. Die Fachleute für Energie können aber auch ins Klassenzimmer eingeladen werden. Die geplanten Ausgaben der Bundesregierung für Energieforschung im Jahr 2010 liegen insgesamt bei 819 Millionen Euro. Mit rund 442 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Jahr der Energieforschung. Die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien werden besonders stark ausgebaut. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Diese richtet das Ministerium gemeinsam mit der Organisation Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren aus - zusammen mit sehr vielen und anerkannten Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft. (Quelle: Deutscher Bundestag)